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Jordanien: Highlights eines Roadtrips

Jordanien Highlights

Jordanien und ich. Das war von Anfang an ein gutes Gefühl. Du kennst es sicher auch: Das Bauchgefühl trügt nur selten. Meist hat es Recht. So war es auch mit unserer Reise nach Jordanien. Den einen oder anderen schrägen Blick habe ich mir dafür eingefangen, aber sowas passiert mir nicht zum ersten Mal in meinem Leben, deshalb kann ich da gut mit umgehen.

Mit meinen beiden Jungs im Schlepptau (dem Großen und dem Kleinen) sollte es für eine Woche auf Roadtrip kreuz und quer durch Jordanien gehen. Der Plan war direkt in Amman ein Auto zu mieten und damit durch das Land am Jordan zu cruisen. Doch der Verkehr in Amman trieb uns beim bloßen Anblick die Schweißperlen auf die Stirn, deshalb schmissen wir kurzentschlossen unsere Pläne über den Haufen und buchten stattdessen einen Fahrer. Ich gebe zu, die Abenteurer-Romantik geht durch diese Tatsache ein wenig flöten, aber der Komfort ist ungeschlagen und auch preislich gab es zum Mietwagen inkl. Sprit keinen allzu großen Unterschied. Waleed, der Taxifahrer, sprach hervorragend Englisch, gab uns viele Tipps, war ein fröhlicher Zeitgenosse und ich kann es nicht anders sagen: Wir schlossen ihn direkt ins Herz.

Jordanien: Highlights eines Roadtrips – Amman

Unser Auftakt in Jordanien findet in Amman statt. Zwei Nächte und einen vollen Tag wollen wir in Amman verbringen, bevor es mit Waleed in Richtung Süden geht. Amman ist eine recht moderne Stadt, die sehr vom Islam geprägt ist. Nichtsdestotrotz sind die Frauen in Jordanien nirgendwo so modern wie hier. Meist tragen sie Kopftuch und ganz normale Kleidung. Vereinzelnd sieht man Burkas und Frauen komplett ohne Kopftuch. Als Touristen fallen wir natürlich sofort auf und die meisten begrüßen uns mit einem freundlichen „Welcome to Jordan“.

Vereinzelnd habe ich von alleinreisenden Frauen gehört, die Amman ein wenig bedrohlich fanden. Dieses Gefühl kann ich nicht bestätigen, aber ich bin auch mit Mann und Kind unterwegs und habe deshalb ganz andere Rahmenbedingungen. Ein Kulturschock, wie in Marrakesch, bleibt bei mir aus. In Amman brauche ich keine Eingewöhnungszeit. Ich habe das Gefühl direkt angekommen zu sein.

Das Wetter meint es gut mit uns und wir erkunden Amman zu Fuß. Mehrere Stunden verbringen wir auf dem Zitadellenhügel und besichtigen Ruinen von Mauern und Gebäuden längst vergangener Zeiten. Neben den Überresten des Herkulestempels, befindet sich dort auch das Archäologische Museum, das einen Einblick in Jordaniens Vergangenheit gewährt. Später wandern wir den Hügel runter zum Römischen Theater und schlendern schließlich in die Altstadt, natürlich nicht ohne hier und da den berühmten arabischen Minztee und Kardamom-Kaffee zu trinken. Zum Abendessen bestellen wir jordanisches Mezze und schlemmen uns durch die leckeren Kleinigkeiten bis wirklich gar nichts mehr reinpasst. Ich liebe es, mich in fremden Ländern durch die lokalen Spezialitäten zu futtern.

Jordanien Amman

Blick vom Zitadellenhügel auf Amman

Jordanien Herkules Tempel

Überreste vom Herkules-Tempel

Jordanien Amman

Jordanien Amman Downtown

Downtown

Jordanien: Highlights eines Roadtrips – King’s Highway

Am nächsten Morgen wartet Waleed bereits um 8.00 Uhr vorm Hotel. Wir freuen uns auf den Trip und können es kaum erwarten in Jordanien auf Entdeckungstour zu gehen. Unser erster Stopp ist Mount Nebo, ganz in der Nähe der Stadt Madaba. Auf dem Berg stehend blicken wir auf das Jordantal, das Tote Meer und Israel. Einst soll Moses hier gestanden und auf das gelobte Land geblickt haben. Heute befinden sich auf dem Berg eine Kirche und ein Kloster der Franziskaner.

Jordanien Mount Nebo Memorial

Mount Nebo - Von hier soll Moses auf das gelobte Land geblickt haben

Mount Nebo – Von hier soll Moses auf das gelobte Land geblickt haben

Im Anschluss machen wir einen Abstecher in die Stadt. In Madaba befindet sich die griechisch-orthodoxe St.-Georgs-Kirche, die ein Mosaik von besonders hohem archäologischen Wert beherbergt. Das Mosaik stammt aus dem 6. Jahrhundert nach Christus und stellt das Heilige Land dar. Leider ist es nicht mehr ganz vollständig. Doch die Größe ist nach wie vor beeindruckend. Wir nehmen an einem griechisch-orthodoxen Gottesdienst teil und währenddessen frage ich mich, wo sich das berühmte Mosaik in der Kirche befindet. Im Anschluss an die Messe strömen die Gläubigen nach draußen und plötzlich werden die Sitzbänke zur Seite geräumt und mir dämmert langsam, dass der Boden der kleinen Kirche das Mosaik ist.

Jordanien Mosaik

Madaba – Bodenmosaik in der St.-Georgs-Kirche

Wir machen uns wieder auf den Weg und während wir eine kleine Steigung emporfahren, bittet uns Waleed die Augen zu schließen und sie erst wieder zu öffnen, wenn er Bescheid sagt. Als es dann soweit ist, erfreut er sich an unseren „Oooh’s“ und „Aaah’s“, denn wir blicken auf das Wadi Mujib. Vor uns erstreckt sich ein atemberaubendes Tal, das von manchen sogar als Grand Canyon Jordaniens bezeichnet wird. Diese Gegend ist beliebt für Wanderungen und für Canyoning, doch leider fehlt uns dafür die Zeit und wir müssen uns schweren Herzens wieder von Wadi Mujib verabschieden.

Jordanien Wadi Mujib

Blick auf das Wadi Mujib

Weiter gehts nach Kerak. Mann und Sohn sitzen schon auf heißen Kohlen, denn es handelt sich dabei um die Ruinen einer alten Kreuzfahrerburg. Und tatsächlich kann ich das irgendwie nachvollziehen, denn seitdem wir mal auf Burg Rheinfels an der Loreley einen halben Tag durch Burgverließe und Gemäuer geklettert sind, kann ich mich für Entdeckungstouren in alten ruinenhaften Burgen durchaus begeistern. Auch Kerak enttäuscht hier nicht. Und während Waleed ein Nickerchen in seinem Taxi macht, begeben wir uns auf die Spuren der Kreuzfahrer aus dem Königreich Jerusalem.

Jordanien Kerak

Überreste der alten Kreuzfahrerburg Kerak.

Jordanien Kerak Ausblick

Ausblick von der Burg Kerak aufs Tal. Im Hintergrund sieht man das Tote Meer.

Jordanien: Highlights eines Roadtrips – Petra

Erst am späten Nachmittag kommen wir in Wadi Musa in unserem Hotel an. Acht Stunden waren wir unterwegs, haben unterwegs jedoch alles mitgenommen, was für uns von Interesse war. Die Strecke Amman-Wadi Musa kann man übrigens über den Desert Highway innerhalb von drei Stunden zurücklegen, aber dort bekommt man auch nichts zu sehen. Also alles richtig gemacht. Wir verabschieden uns von Waleed für die nächsten Tage und genießen den grandiosen Sonnenuntergang über den Petra-Felsen von der Dachterasse unseres Hotels.

Jordanien Wadi Musa

Sonnenuntergang in Wadi Musa mit Petra-Felsen im Hintergrund.

Am nächsten Morgen rüsten wir uns für Petra. Wir haben ein 1-Tages-Ticket gebucht und haben zwar nicht den Anspruch alles sehen zu müssen, aber die Highlights sollten es schon sein. Voller Spannung wandern wir durch den berühmten Siq, die Felsspalte, durch die auch schon Indiana Jones geritten ist. Und dann erscheint sie vor uns: Die Schatzkammer. Ein Anblick, der mir einen Schauer über den Rücken jagt. Ich kann es nicht anders sagen: Die Schatzkammer ist wunderschön.

Jordanien Petra Siq

Der berühmte Siq

Jordanien Petra Schatzkammer

Schatzkammer

Wir nutzen den ganzen Tag, wagen uns über Treppen und Steine in Höhen, die mir ganz schön Respekt einflößen. Mal abgesehen davon, dass ich nicht ganz frei von Höhenangst bin, haben wir ja auch noch den kleinen Mann dabei. Aber der macht wunderbar mit, ist vorsichtig und läuft wie ein Großer. Das kennen wir ja schon von ihm. Wir schaffen es noch bis zum Kloster Ed-Deir und laufen dann nach einer etwas längeren Pause wieder zurück. 17 Kilometer zeigt das Smartphone am Ende des Tages an. Nicht schlecht, oder?

Jordanien Petra Kloster

Das Kloster Ed Deir. Der beschwerliche Aufstieg lohnt sich.

Jordanien Petra Sabine

Schwindelerregende Höhen

Jordanien Petra Treppen

Die Jungs

Jordanien: Highlights eines Roadtrips – Wadi Rum

Nach zwei Nächten in Wadi Musa, geht es mit dem Mini-Bus in die Wadi Rum Wüste. Der Fahrer lässt uns im Dorf raus und wir sind ein wenig planlos. Prompt steht ein Beduine vor uns und nimmt uns mit in sein Haus. Wir sitzen in einem großen Raum und bekommen Tee eingeschenkt. Vor dem Fenster blökt eine Ziege. Immer und immer wieder. Was für eine Situation, was für ein Leben. Ich muss es genauer wissen. Wie das hier so läuft. Wie das Leben ist. Hat er eine Frau? Hat er Kinder? Wie lebt er sonst? Ich quetsche ihn aus und kann mich kaum zurückhalten, während er aus dem Nähkästchen plaudert. Ist das unangebracht oder gar unhöflich von mir? Ich weiß es nicht und es ist mir auch egal, denn hier siegt die Neugier und ich möchte mehr über ihn und sein Leben erfahren. Das liebe ich am Reisen. Der Einblick in fremde Kulturen und Lebensweisen hat mich schon immer dermaßen fasziniert. Besser als jeder Film. Besser als jedes Buch.

Jordanien Tee im Beduinenhaus

Willkommens-Tee im Beduinen-Haus

Mit dem Jeep geht es dann durch die Wüste. Wir fahren zu einer Wasserquelle und zu einem Canyon, klettern wieder ein wenig, entdecken Wasserlöcher und Quellen. Ein Paradies für meinen Sohn. Und weißt Du, was mir am besten gefällt? Die Farben. Sie sind so intensiv und schön, dass ich direkt wieder ins Schwärmen komme. Die Nacht verbringen wir in einem Camp in der Wüste. Abends wärmen wir uns am Lagerfeuer, lassen uns bekochen und bestaunen den Sternenhimmel. Was für ein Erlebnis. Eins meiner Jordanien Highlights. Definitiv.

Jordanien Wadi Rum

Wadi Rum Wüste

Jordanien Wadi Rum Farben

Sind das nicht fantastische Farben?

Jordanien Wadi Rum Klettern

Klettern macht Spaß

Jordanien Wadi Rum Zelte

Unsere grandiose Unterkunft in der Wüste

Jordanien: Highlights eines Roadtrips – Totes Meer

Am nächsten Morgen holt uns der Cousin unseres Beduinen mit dem Jeep aus dem Camp ab und bringt uns zurück ins Dorf. Dort wartet bereits Waleed auf uns. Er ist den langen Weg aus Amman gekommen, um uns von Wadi Rum bis ans Tote Meer zu fahren. Irgendwie finde ich die Vorstellung völlig verrückt, aber für ihn lohnt es sich Touristen durchs Land zu fahren. Er macht mit uns einen kleinen Abstecher zum Dana Valley und wir staunen mal wieder über die schöne und saftig grüne Landschaft. In und um Dana kann man hervorragend wandern gehen. Dies nur als kleiner Tipp für Euch Outdoor-Liebhaber da draußen.

Für uns geht es jedoch auf der Dead Sea Road zum Toten Meer. Dort wollen wir noch zwei Tage relaxen, bevor unser Flieger nach Amsterdam geht. Im Mövenpick Dead Sea Resort & Spa bekommen wir ein Upgrade und freuen uns über ein Zimmer mit See- und Israel-Blick. Doch wie ist es nun im Toten Meer zu treiben? Das Tote Meer ist so salzhaltig, dass man im See gar nicht schwimmen kann. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als sich zu entspannen und an der Wasseroberfläche treiben zu lassen. Ist das Tote Meer auch etwas für Kinder? Leider ganz und gar nicht. Jegliche Spritzeinlagen sollten vermieden werden. Wasser aus dem Toten Meer zu verschlucken ist sehr unangenehm und Spritzer in den Augen brennen dermaßen, dass man gar nichts mehr sehen kann. Am Ufer sitzt eine Aufsicht und spritzt dann mit einem Schlauch die Augen aus. Also, kleine Kinder lieber komplett draußen lassen und große Kinder nur unter äußerster Vorsicht.

Das Tote Meer ist für uns der perfekte Abschluss unserer kleinen Rundreise. Während wir das warme Wetter und die Sonne genießen, haben wir Zeit, um unsere Erlebnisse und Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren und sacken zu lassen. Wir sind uns einig: Jordanien ist wunderschön und unglaublich spannend.

Jordanien Totes Meer

Tipp: Buche Waleed als Fahrer für Deinen Jordanien Roadtrip! Taxis sind günstig in Jordanien, deshalb machst Du damit nichts verkehrt. Für die Strecke Amman-Petra (mit diversen Zwischenstopps, insgesamt 8 Stunden unterwegs) haben wir bei Waleed zum Beispiel 90 JOD (ca. 110 Euro) bezahlt. E-Mail-Adresse: waleed_abubaker.taxi@hotmail.com. Wenn Du Kontakt aufnimmst, grüß ihn bitte von Sabine und Marc.

Lies auch meinen Artikel zum Thema Sicherheit in Jordanien.

Warst Du in Jordanien? Was war Dein Highlight? Erzähle es mir in einem Kommentar!




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Sabine

Reisebloggerin & Redakteurin bei Gecko Footsteps
Jungenmama mit chronischer Reiselust. Immer auf der Suche nach dem nächsten Trip.
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22 Kommentare

  1. Hallo Sabine,
    Jordanien ist sooo großartig – sieht zumindest so aus auf deinen Bildern. Und einige Fotos haben mich doch sehr an Indiana Jones erinnert 😉 Dennoch hatte ich Jordanien so gar nicht auf dem Schirm. Sehr informativer Beitrag.
    Viele Grüße
    Maria

  2. Das klingt super! Vor allen Dingen Petra und Wadi Rum würden mich sehr interessieren. Wie war es denn in Sachen Sicherheit? Hatten ihr auf eurer Reise mal Bedenken?

    • Hallo Sabine,
      wir haben uns im Vorfeld gut informiert und sind letztendlich mit einem guten Gefühl aufgebrochen. Wenn wir Bedenken gehabt hätten, wären wir nicht gefahren. In Jordanien selbst sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch. Hier mein Artikel dazu: https://www.geckofootsteps.de/wie-sicher-ist-jordanien-als-reiseland/
      Natürlich gibt es keine Garantie, weder in Jordanien noch hier bei uns. Die Entscheidung muss letztendlich jeder selber für sich treffen. Unsere Erfahrungen waren jedoch durchweg positiv.

      Viele Grüße,
      Sabine

  3. Wenn ich mir die traumhaften Fotos so ansehe, bekomme ich direkt Fernweh. Es ist schon einige Jahre her, seit ich in Jordanien war. Aber der Besuch der Felsenstadt Petra gehört bis heute zu meinen beeindruckendsten Reiseerlebnissen.
    Ich war damals im Juli da und wir hatten Temperaturen von über 45 Grad. Ich bin sicher, wir haben keine 17 Kilometer geschafft, auch wenn es sich anschließend so anfühlte 😉
    LG Antje

    • Hallo Antje,
      Petra im Sommer stelle ich mir als große Herausforderung dar. Wir hatten im März eigentlich ideale Wetterbedingungen. Durch die langen Wege und vielen Treppen hatten wir dennoch des Öfteren den Schweiß auf der Stirn stehen 🙂

  4. Das sind traumhaft schöne Bilder. Und was für Farben erst. Ich glaub, da muss ich auch einmal hin 🙂 Eine Unterkunft in der Wüste hatte ich mehr nicht so fein vorgestellt. Ein toller Beitrag. Schöne Grüße Iris

    • Hallo Iris,
      unsere Unterkunft in der Wüste war tatsächlich sehr fein. Von innen wie ein Hotelzimmer.
      Es war eher „Glamping“ als „Camping“ 🙂

      Viele Grüße,
      Sabine

  5. Wie schnell doch die Zeit vergeht – eben haben wir noch über eure Pläne gesprochen und schon bist du wieder zurück 😉 Der Trip hört sich auf jeden Fall nach einer Menge Abenteuer an, auch wenn ihr aufs selber Fahren verzichtet habt!
    Liebe Grüße aus Wien
    PS: Das Foto auf dem Felsen ist cool, wäre aber nix für mich 😀

  6. Pingback: Impressionen von Petra - Reiseblog Gecko Footsteps

  7. Hallo Sabine,
    ein toller Beitrag! Ich war im April in Jordanien mit ganz ähnlichen Stopps – allerdings mit Mietwagen und ohne Fahrer 🙂 Es hat eine Weile gedauert, bis mir nicht mehr der Angstschweiß auf der Stirn stand… aber dann war es nicht so schlimm. Freu mich, dass dir Jordanien genauso gut gefallen hat wie mir! Liebe Grüße

  8. Pingback: Klartext: Was musst du für einen Urlaub in Jordanien beachten? - Crappy Radio Stations and Candy Bars

  9. Habe deine Seite gerade in einer Hitliste gesehen. Sehr informativ. Mir gefällt die Geschichte von Jordanien.

  10. Wirklich sehr schöne Bilder. Wirklich alle Highlights mitgenommen. Leider scheint es als gäbe es einen sehr ausgetretenen Pfad in Jordanien. Und ich finde auf kaum einem Blog wirkliche Geheimtipps.

  11. Pingback: Und Tschüss 2016 - Reiseblog Gecko Footsteps

  12. Pingback: Jordanien mit Kindern: Tipps und Reiseinspirationen - BerlinFreckles

  13. Pingback: Jordanien - Impressionen von der Wüste Wadi Rum - Reiseblog Gecko Footsteps

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