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6 Dinge, die am Reisen nerven

6 Dinge, die am Reisen nerven

Seien wir mal ehrlich. So schön das Reisen auch ist, die eine oder andere Strapaze bleibt nicht aus. All diese Kleinigkeiten, die uns den letzten Nerv rauben, darum soll es in diesem Artikel gehen. Widmen wir uns heute also dem Jammern auf hohem Niveau. Was anderes ist es ja im Endeffekt nicht, denn wir reisen ja trotzdem munter weiter. Es wäre ja schade, wenn man sich daran den Spaß verderben lassen würde.

Hier sind meine 6 Dinge, die am Reisen nerven.

1. Packen

Leider ein unvermeidbares Hassthema. Man kann sich ihm einfach nicht entwinden. Zwar behaupte ich mittlerweile von mir, dass ich mein Packverhalten mit der Zeit perfektioniert habe, dennoch  nervt es mich unendlich. Es ist lästig und es erfordert Planung, denn ich reise mit Handgepäck, d. h. es darf nur wenig mit, aber das muss dann sorgsam ausgewählt sein.  Und ich habe tatsächlich die Feststellung gemacht: Egal ob drei Tage oder drei Wochen unterwegs. Der Inhalt eines Handgepäcktrolleys reicht vollkommen aus. Mehr möchte ich einfach nicht schleppen, denn es ist unnötig. Aber die Wahl, was reinkommt, fällt mir dennoch schwer. Und nein, bisher nutze ich keine Packliste, denn bis zum heutigen Tage hat sich mir der Sinn noch nicht erschlossen, da jedes Ziel nun einmal einen anderen Kofferinhalt erfordert, oder nicht?

2. Impfungen

Ich bin nicht überängstlich, richte mich aber dennoch immer nach den Impfempfehlungen. Je nach Reiseziel fallen somit einige Spritzen an. Sehr unangenehm, vor allem für meinen Sohn, der Impfungen hasst. Gut, dass die Impfstoffe in der Regel mehrere Jahre wirken.

3. Lange Wartezeiten am Flughafen

Eigentlich fliege ich gerne, was mich jedoch tierisch nervt sind die Wartezeiten, die damit verbunden sind. Man verbringt ewig viel Zeit am Flughafen bevor es überhaupt losgeht. Ganz schlimm sind Transferflüge, wenn es nicht sofort weitergeht.

4. Security-Check am Flughafen

Es gibt nichts, was ich am Flughafen mehr hasse, als die Sicherheitskontrolle. Den ganzen mühsam eingepackten und zusammengequetschten Krempel und die elektronischen Geräte auszupacken, einzeln zu präsentieren und dann wieder mühsam und möglichst flott einzupacken, macht mich jedes Mal total fertig. Danach muss ich grundsätzlich mein Deo neu aufsprühen. Versteht mich nicht falsch, ich verstehe durchaus den Sinn des Security-Checks und finde es gut, dass so gründlich geprüft wird, aber ein Stressfaktor ist es trotzdem.

5. Magenprobleme und andere Krankheiten

Bali-Belly und wie sie alle heißen. Plötzlich sind sie da und oftmals weiß man gar nicht so genau, wo sie hergekommen sind, die Bakterien. Es erwischt mich selten, aber wenn es mich trifft, neige ich im Anschluss dazu mich fast nur noch von Brot und Reis zu ernähren, um neue Magenprobleme zu vermeiden. Dass dabei die kulinarische Seite eines Landes auf der Strecke bleibt, ist natürlich bittere Realität. Sehr gestresst reagiere ich, wenn mein Sohn Krankheitsanzeichen zeigt. In Europa alles kein Problem, in den Tropen kriege ich es automatisch mit der Angst zu tun. Es könnte ja Gott weiß was sein. Da neige ich schon mal zu Überreaktion und bestelle Ärzte herbei – und dann stellt sich heraus, dass ja eigentlich nichts ist. Hach ja. (Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig, nicht wahr?)

6. WLAN funktioniert nicht

Wer kennt sie nicht? Die Hotels mit dem WLAN-Schlüssel, der nicht funktioniert. Buhuuuhuuu… Dann fummelt man ewig rum, ist drin und fliegt sofort wieder raus. Wir Blogger sind da ja ganz besonders empfindlich.

 

Welche Dinge nerven Dich am Reisen? Verrate es mir in einem Kommentar!

 

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Sabine

Reisebloggerin & Redakteurin bei Gecko Footsteps
Jungenmama mit chronischer Reiselust. Immer auf der Suche nach dem nächsten Trip.
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